…andere über uns

Das sagen Referenten und Podiumsgäste über SICoR:

„Toll, dass es diese Initiative gibt. Kritische Wirtschaftswissenschaftler*innen sind so wichtig für die Transformation zu einer nachhaltigen Gesellschaft –  kritisch in dem Sinne, dass sie der Gesellschaft den Spiegel ihrer Möglichkeiten für eine solche Transformation vorhalten und mit eigner fachlicher Kompetenz mögliche Wege für diese Transformation aufzeigen können.“

(Prof. em. Dr. Adelheid Biesecker, Ökonomin – Jenseits des Wachstumszwangs- Vorsorgendes Wirtschfaften, 2015)

„Mir ist das große inhaltliche Interesse der vielen anwesenden Studierenden sehr positiv aufgefallen. Das erlebt man heutzutage nicht mehr so oft.“

(Prof. Dr. Michael Hartmann, Elitenforscher – Soziale Gerechtigkeit – (k)ein Thema für die Elite?, 2015)

„Die kritische Auseinandersetzung mit den verschiedenen Facetten der Nachhaltigkeitspolitik und ihren möglichen Konsequenzen ist von großer Relevanz für die Zukunft der modernen Demokratie. SICoR liefert hierfür eine hervorragende Diskussionsgrundlage und entwickelt dabei spannende und wichtige Ideen, die zentral für die Weiterentwicklung demokratischer Institutionen sind.“

(Prof. Dr. Marc Debus, Professor für Vergleichende Regierungslehre an der Universität Mannheim – Podiumsdiskussion Vision trifft Realität – Ist die Demokratie reformierbar?, 2014)

„Wann in seinem Leben befasst man sich am ehesten mit der Zukunft, dem globalen Geschehen, dem menschlichen Leben und seinen Grundbedingungen? Und wann tut man das mit der nachhaltigsten Orientierung, dem größten Nutzen für die persönliche Zukunft und der ausgeprägtesten intellektuellen Redlichkeit? Richtig, es ist die Zeit als Student und es sind Organisationen wie der Club of Rome, die den „Stoff“ dazu bieten. So begrenzt gelegentlich die quantitative Resonanz auf die Kombination von beidem – dem Studentenstatus und einer internationalen Umweltorganisation – sein mag, diese Kombination ist SICOR, so wertvoll ist sie für jene, die sich dazu entschlossen haben, akademische Freiheit mit persönlicher Verantwortung zu verbinden.“

(Ulrich Müller, MdL, Landesminister ad (CDU) – Podiumsdiskussion Vision trifft Realität – Ist die Demokratie reformierbar?, 2014)

„SICoR ist klasse: der große Club sollte sie dringend zu seinen Jahreskonferenzen einladen!“

(Dr. Maja Göpel, Wissenschaftliche Leiterin Büro Berlin, Wuppertal Institut Klima, Umwelt und Energie – Podiumsdiskussion Vision trifft Realität – Ist die Demokratie reformierbar?, 2014)

„Das konstruktive Engagement der Initiative und die große Beteiligung der Studierenden macht einem wieder Mut für die Zukunft. Die Themen sind gut gewählt und berühren wesentliche Probleme der Gegenwart. „

(Prof. Dr. Heinz Theisen, Professor für Politikwissenschaft an der Katholischen Hochschule Köln – Referent des Vortrages  Selbstbegrenzung und Selbstbehauptung des Westens, 2013)

„Die Studierenden-Initiative Club of Rome hat mit WachstUMdenken eine tolle Veranstaltungsreihe auf die Beine gestellt. Politik und Wissenschaft – Sozialpsychologie, Ökonomie und die Naturwissenschaften – wurden in einem runden Programm zusammengebracht, um das Thema Wachstum zu erörtern. Damit leistet die Initiative einen wichtigen Beitrag zum universitären Diskurs, denn gerade dort ist es wichtig, sich offen und kritisch mit dem Thema Nachhaltigkeit auseinanderzusetzen.“

(Prof. Dr. Uwe Schneidewind, Präsident und wissenschaftlicher Geschäftsführer des Wuppertal Instituts für Klima, Umwelt, Energie – Vortrag WachstUMdenken Postwachstum, 2012)

„Es war für mich sehr ermutigend zu sehen, wie viele interessierte Studierende SICoR an einem Freitag-Abend mobilisieren kann, um über schwierige gesellschaftliche Fragen zu diskutieren. Dank der professionellen Organisation, des geselligen Rahmens und der aktiven Teilnahme vieler Studierender war es eine sehr gewinnbringende Veranstaltung.“

(Prof. Dr. Johannes Hirata, Professor für Volkswirtschaftslehre, insbesondere internationale Wirtschaft, an der Hochschule Osnabrück – Podiumsdiskussion WachstUMdenken, 2012)

„Mit den Berichten an den Club of Rome ist meine Generation aufgewachsen. Sie haben meine Denkweise nachhaltig geprägt. Permanent wachsen können Krebszellen, aber gesunde Systeme finden zu Gleichgewichtszuständen. Diese simple Einsicht ist ein zentraler Pfeiler meiner Weltanschauung geworden. Dass dieser Geist des Club of Rome heute noch in der Studentenschaft lebendig ist, gibt einen Funken Hoffnung. Die Veranstaltungen von Sicor zum Thema Klimawandel bieten ein lebendiges Beispiel für derartigen „Funkenschlag“. Gerade einer führenden wirtschaftswissenschaftlichen Universität wie der in Mannheim tut ein kritischer Stachel im herkömmlichen ökonomischen Denken mehr als gut.“

(Prof. Dr. Bernward Gesang, Lehrstuhl für Philosophie mit Schwerpunkt Wirtschaftsethik an der Universität Mannheim, Schirmherr von SICoR e.V.)

„SICoR hat mit dem Thema Social Business ein überaus aktuelles und spannendes Thema aufgegriffen, das auch für die Entwicklungspolitik von großem Interesse ist. Daher habe ich an einer Veranstaltung teilgenommen. Ich war begeistert von der großen Resonanz und den konstruktiven und kritischen Fragen und Diskussionen.“

(Hr. Jung, Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ), Teilnehmer der Podiumsdiskussion „Business for the Poor„, 2009)

„Was geht uns die Armut in Afrika, Asien oder Lateinamerika an? Welche Berechtigung haben jene Stimmen, die an Sinn und Zweck von Entwicklungszusammenarbeit grundsätzlich zweifeln? Was bedeutet der „Eine-Welt-Gedanke“ und wie kann Entwicklungszusammenarbeit durch Partnerschaft zum Erfolg führen? Spannende Fragen, die man kontrovers mit SICoR-Mitgliedern diskutieren kann!“

(Hr. Saam, NETZ e.V – Partnerschaft für Entwicklung und Gerechtigkeit, Referent der Veranstaltung „Hartz IV für Afrika? Entwicklungshilfe in der Diskussion“)

„Es hat Spaß gemacht (und war lehrreich dazu)! Das war eine tolle Initiative und perfekt organisiert!“

(Prof. Puhl, Lehrstuhl für Öffentliches Recht, Finanz- und Steuerrecht, Öffentliches Wirtschaftsrecht und Medienrecht an der Universität Mannheim, Mitspieler bei Gambling with the Climate, 2009)

„Ich bin beeindruckt von dem Engagement, das SICoR an der Uni Mannheim leistet. Es hat Spaß gemacht, mit Studierenden kontrovers aber offen und antiborniert zu diskutieren. Vielen Dank auch für die beeindruckende Organisation.“

(Sönke Kreft, Germanwatch, Referent der Veranstaltung „Die Klimaversicherer„)

„Auch wenn ich von SICoR bisher nichts wusste, mich haben die Fragen und die Aufmerksamkeit beeindruckt.“

(Max Schön, Präsident der Deutschen Gesellschaft Club of Rome und Gast während eines internen Plenums)

„Gedankenaustausch und Denkanstöße – Bei der Studierendeninitiative SICoR geht es um das große Ganze.“ Das gesamte Porträt kann hier gelesen werden.

(FORUM – Magazin der Universität Mannheim, 1/2010)